Nach der Kritik von Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke an der Doppelrolle von VW-Chef Martin Winterkorn (siehe hier) liegen Spekulationen natürlich nahe. Wir beteiligen uns gerne an ihnen… (weiterlesen…)
So (z. B. hier) wurde der ehemalige TSG-Trainer dieser Tage zitiert. Da können wir von press-schlag.de natürlich nur zustimmen. Obwohl: “etwas” ist uns in diesem Zusammenhang dann ja fast schon wieder – etwas – zu relativierend.
In diesem Sinne: Alles Gute, TSG! Na ja, wie man das halt so sagt…
Wenn DAS dem Firmengründer Max Grundig (siehe “1933-45″) mal nicht ein innerer oder – wie Sie, liebe Leser, jetzt wollen – ganz normaler Reichsparteitag gewesen wäre….. (weiterlesen…)
“Wir können in der Liga nicht noch mehr Vereine mit 25.000 Zuschauern und 500 Auswärtsfans vertragen – dann ist es bald mit der schönen Auslands-Roadshow vorbei.”
“Eure Fans haben 62 Pfund gezahlt. Los, geht rüber und bedankt Euch!”
John Brooks, Schiedsrichter-Assistent bei Arsenal – ManCity, nach der Partie zu den siegreichen Gästespielern – das günstigste Ticket kostete umgerechnet knapp 75 Euro
Bei Paris St. Germainlöst man das “Problem Financial Fairplay” offenbar anders – der sich abzeichnende Deal mit der Tourismusbehörde QTA aus Katar erinnert dabei nicht eben wenig an ein “Geschäft” von Manchester City mit dessen eigenem Besitzer. Sollte PSG allerdings Jose Mourinho und Cristiano Ronaldo bei Real Madrid aus ihren Verträgen kaufen, wird man auch das nötige Kleingeld brauchen, um die Verluste zu halbieren…
Plus und Minus liegen auch in England im Auge des Betrachters
Fußball-Business / Affären International
Sage niemand, die Investoren in Englands Fußball hätten die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Zwei Clubs, die durch das “Financial Fairplay” der UEFA besonders bedroht schienen, konnten jedenfalls kürzlich erfolgreiche Geschäftszahlen vorlegen: so verzeichnete der FC Chelsea (erstmals seit 2003, also erstmals unter Roman Abramowitsch) einen Gewinn (von umgerechnet 1,75 Mio Euro). Manchester City gelang es dagegen immerhin auch schon mal, den Verlust aus dem Vorjahr zu halbieren (was ein Minus von nur noch umgerechnet rund 120 Mio Euro für 2010/11 bedeutete)…
Das fand press-schlag.de dann zunächst doch bedenklich, dass das Internetportal “web.de” gestern einen Bericht über Klaus Allofs und dessen Wechseltheater wie oben überschrieb. Doch bei nochmaligem Hinsehen stellte sich das Ganze als Irrtum heraus… (weiterlesen…)
In England übernahm vor nicht einmal zwei Jahren der indische Geflügelkonzern Venky’s die Blackburn Rovers und wollte diese zurück in die Champions League führen. In der Realität sah das dann so aus:
Dieses Jahr sind die Rovers dann in die 2. Liga abgestiegen…
Beim englischen Zweitligisten wird nach dem Besitzerwechsel prompt der Trainer gefeuert – und natürlich gleich ein Kaliber wie Harry Redknapp gehandelt…
Die Sensation ist perfekt: die schottische Premier League (SPL) hat dem mit 166 Millionen Euro verschuldeten (Welt-)Rekordmeister Glasgow Rangers die Teilnahme an der kommenden Saison verweigert. Dabei verzichteten die Klubs auf größere Einnahmen, die zumindest die Gastspiele des Traditionsklubs versprochen hätten. (weiterlesen…)
Von Hoeneß bis Heineken: das CL-Finale 2012 und die unausweichliche Wirkung
“Da wird es mir selbst schlecht”, sprach Bayern-Präsident Uli Hoeneß dieser Tage, als er sich auf die Eintrittspreise für das Endspiel der UEFA Champions League bezog. Möglicherweise, weil er selbst gerade ganz großzügig den Mitarbeitern seiner Nürnberger Wurstfirma eine Loge im Wert von 53.000 Euro spendiert hat. So ist das, wenn man plötzlich nicht mehr Herr im eigenen Haus ist. Warum das “Finale dahoam” in der “Fußball Arena München” also eigentlich gar keins ist, erfahren sie exklusiv hier bei press-schlag.de. (weiterlesen…)
Auch in Italien macht die Verschuldung der Fußballklubs Fortschritte. Insgesamt 2,6 Milliarden Euro belasten die 20 Vereine der Serie A – knapp 15 Prozent mehr als beim letzten Kassensturz. Spitze sind dabei vor allem natürlich die großen drei Klubs Inter Mailand (335 Millionen Euro Schulden), Juventus Turin (241,9 Mio) und AC Mailand (238,5 Mio). Da will selbst Milan-Boss Silvio Berlusconi künftig Sparmaßnahmen durchsetzen. Angesichts von über einer Milliarde Euro, die der “Cavaliere” mittlerweile seit 1986 in seinen Verein gepumpt hat, erklärte AC-Geschäftsführer Adriano Galliani denn auch jüngst: “Wenn Milan keinen Besitzer hätte, der die Verluste eindämmt, wären wir nicht hier”.
Komischer Vogel: So etwa könnte das neue Wappen der 'Bluebirds' aussehen
Fußball-Business International
Vincent Tan, Besitzer des englischen Zweitligisten Cardiff City, plant eine Änderung der Vereinsfarben. Der Geschäftsmann aus Malaysia will “seinen” Klub nach 113 Jahren künftig in Rot statt im traditionellen Blau-Weiß spielen lassen. Das bisherige Wappentier soll obendrein einem Drachen weichen. (weiterlesen…)
Die Zahlen sind schon ein Jahr alt, aber die insgesamt 2,5 Milliarden Pfund Schulden (3,1 Milliarden Euro) der Premier-League-Klubs in England dürften sich in der Zwischenzeit nicht wesentlich verringert haben. Zwar stehen zumeist die steinreichen Besitzer für die Miesen gerade, aber auch das funktioniert nicht immer. Aktuelles Negativbeispiel: der FC Portsmouth. Der Klub – 2010 noch Erstligist – musste erneut in die Insolvenz. Der damit verbundene Punktabzug führt zum Abstieg von “Pompey” in die dritte Liga.
Bereits im Februar haben die Glasgow Rangers Insolvenz angemeldet. Grund waren Steurnachforderungen, die der hochverschuldete Klub nicht zahlen konnte. Daraus resultierte außerdem ein Abzug von zehn Punkten in der Meisterschaft, die dadurch praktisch zu Gunsten des Erzrivalen Celtic entschieden wurde. (weiterlesen…)
Da nutzt auch die prallste Konzernkasse nichts, wenn der Pleitegeier aktuell Stammgast bei zahlreichen Subunternehmen ist. In der Heimat von FIFA-Präsident Joseph Blatter etwa bangen derzeit 11 Vereine aus erster und zweiter Liga um die Lizenz. Der AXPO-Super-League-Klub Neuchatel Xamax war bereits während der Saison wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten vom laufenden Spielbetrieb ausgeschlossen worden.
Laut Kicker hat sich VfL-Big-Boss Felix Magath mal wieder den üblichen Reim auf die zuletzt schlechten Leistungen seines Teams gemacht: “der eine oder andere” neue Spieler solle verpflichtet werden. (weiterlesen…)
Den waren wir ja noch schuldig: den zweiten Teil rund um die Besonderheiten in der abgelaufenen Wechselperiode. Wie es sich für ein Märchen gehört, dauert es ein wenig länger als üblich. Dafür kann man sich an einem kühlen Ostertag trefflich in die Winterzeit und bei den Geschichten von bitteren Bösewichten oder wundersamen Wendungen in schaurig-behagliche Stimmung versetzen lassen. (weiterlesen…)
Lustig ging’s ja schon immer bei der Roma zu, aber wenn man jetzt schon einen Vertrag mit Walt Disney inklusive Winter-Trainingslager im Themenpark in Orlando/Florida abgeschlossen hat, könnte man die römische Wölfin im Vereinswappen doch auch konsequenterweise durch diesen sympathischen Herren ersetzen…
“Neues Zuhause für Fürth – Stadion für 35 Millionen geplant”.
So schrieb die Neue Presse am 16.03., und rp-online bestätigte die Zahl. Für einen Verein, der zwar wieder mal auf dem Weg in die Bundesliga ist, aber diese Saison auch nur einen Zuschauerschnitt von knapp 10.000 Zuschauern aufweist, also ein völlig überdimensioniertes Projekt. Doch in Wirklichkeit ist natürlich alles anders.
Warum der Fürther Fußball mit dem Umzug eigentlich wirklich erst nach Hause kommt und warum das gigantische Projekt wirklich angegangen wird,
weiß aber wirklich wieder mal nur press-schlag.de… (weiterlesen…)
Wisst Ihr eigentlich selbst noch, wer Euch fehlt…?
Klar, Zuschauer, aber die haben schon immer gefehlt...
Szene Deutschland
Was dem VfL Wolfsburg fehlt? Fußballfans sind sich einig: Sexappeal, Ausstrahlung, Zuschauer, Traditon etc. pp. Jetzt aber auch noch das: “VfL ohne Jiracek und Medojevic” meldet am Donnerstag sport1.de – okay, der Tscheche hat nicht nur wegen seiner Haartracht Eindruck hinterlassen. Jedoch Medojevic? Den kennt nicht mal Felix Magath. Aber gut, an der Aller hat man ja schon lange nicht mehr alle Zinnen am Turm – “Faszinnation Wolfsburg”, haha…
Ein Blick zurück auf den Wintertransfermarkt in Europa: Teil eins führt uns von Manchester via Mailand und Machatschkala nach Moskau. Ein dortiger Verein tätigte für vergleichsweise bescheidene 19 Millionen Euro nämlich den teuersten Transfer der Wechselperiode – die meiste Kohle insgesamt für Spieler gab aber ein ganz anderer Verein aus. Welcher? Na, Sie wissen schon… (weiterlesen…)
Auch in der Winter-Transferperiode wollen die Scheichs aus Katar Geld für ihren Klub Paris St. Germain loswerden. Allein: noch wollte kein Star anbeißen. Jetzt aber scheint mit Carlos Tévez doch noch ein dicker Fisch an der Angel zu zappeln. Allerdings gab es bei den früheren Arbeitgebern des Argentiniers mit schöner Regelmäßigkeit Ärger… (weiterlesen…)