Als einer der Restposten des Klubs wird auch dessen Hymne für 25.000 Euro angeboten – also schnell zum Abschied nochmal mitsingen, bevor man Urheberrechte verletzt…
Der FC Liefering hat sich in den Play-Offs zum Aufstieg in die zweite österreichische Liga – die sich ja “Heute für Morgen – Erste Liga” nennt – durchgesetzt. Was sich wie ein sympathischer Dorfverein anhört, ist aber ein Umgehungstatbestand unserer Lieblinge von Red Bull Salzburg. (weiterlesen…)
Sparvorteil I: Ausbau des Stadions (18.523 Plätze) unnötig
Allez, Dawai, Monaco!
Fußball-Business International
Schon da: James Rodriguez (45 Mio. Euro) und Joao Moutinho (25 Mio. Euro, beide FC Porto) sowie Ricardo Carvalho (Real Madrid, ablösefrei, fürstliches Salär)… (weiterlesen…)
Wenn Medien wie oben titeln, dann heißt das nicht zwingend, dass der italienische Nationalkeeper zukünftig als reiner Amateur für seinen Verein Juventus Turin aufläuft. (weiterlesen…)
“Eure Fans haben 62 Pfund gezahlt. Los, geht rüber und bedankt Euch!”
John Brooks, Schiedsrichter-Assistent bei Arsenal – ManCity, nach der Partie zu den siegreichen Gästespielern – das günstigste Ticket kostete umgerechnet knapp 75 Euro
Während die BILD überall – nur nicht in Deutschland – die “Schummel-Scheichs” am Werk wähnt, geht denen offenbar die Puste aus. Beim FC Málaga hat sich der Besitzer aus Katar offenbar zurückgezogen, und bei Paris St.Germain – Nachtigall, ick hör’ dir trapsen – ist auch schon offiziell “nicht genügend Geld vorhanden”, um Cristiano Ronaldo zu verpflichten! (weiterlesen…)
Bei Paris St. Germainlöst man das “Problem Financial Fairplay” offenbar anders – der sich abzeichnende Deal mit der Tourismusbehörde QTA aus Katar erinnert dabei nicht eben wenig an ein “Geschäft” von Manchester City mit dessen eigenem Besitzer. Sollte PSG allerdings Jose Mourinho und Cristiano Ronaldo bei Real Madrid aus ihren Verträgen kaufen, wird man auch das nötige Kleingeld brauchen, um die Verluste zu halbieren…
Plus und Minus liegen auch in England im Auge des Betrachters
Fußball-Business / Affären International
Sage niemand, die Investoren in Englands Fußball hätten die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Zwei Clubs, die durch das “Financial Fairplay” der UEFA besonders bedroht schienen, konnten jedenfalls kürzlich erfolgreiche Geschäftszahlen vorlegen: so verzeichnete der FC Chelsea (erstmals seit 2003, also erstmals unter Roman Abramowitsch) einen Gewinn (von umgerechnet 1,75 Mio Euro). Manchester City gelang es dagegen immerhin auch schon mal, den Verlust aus dem Vorjahr zu halbieren (was ein Minus von nur noch umgerechnet rund 120 Mio Euro für 2010/11 bedeutete)…
In England übernahm vor nicht einmal zwei Jahren der indische Geflügelkonzern Venky’s die Blackburn Rovers und wollte diese zurück in die Champions League führen. In der Realität sah das dann so aus:
Dieses Jahr sind die Rovers dann in die 2. Liga abgestiegen…
Beim englischen Zweitligisten wird nach dem Besitzerwechsel prompt der Trainer gefeuert – und natürlich gleich ein Kaliber wie Harry Redknapp gehandelt…
“Die Ukraine wird keinerlei finanzielle Erträge oder einen signifikanten Aufschwung durch die EURO 2012 erfahren. (…) Jegliche Verbesserung des Images hat sich durch die internen politischen Auseinandersetzungen und die entsprechenden Reaktionen in der EU zerschlagen. (…) Trotz der jahrelangen Vorbereitung wurden keine ausreichenden Anreize geschaffen, den Fans eine Rückkehr schmackhaft zu machen.”
Andrej Kolpakow, Wirtschaftsanalyst der russischen Da Vinci AG
Von Hoeneß bis Heineken: das CL-Finale 2012 und die unausweichliche Wirkung
“Da wird es mir selbst schlecht”, sprach Bayern-Präsident Uli Hoeneß dieser Tage, als er sich auf die Eintrittspreise für das Endspiel der UEFA Champions League bezog. Möglicherweise, weil er selbst gerade ganz großzügig den Mitarbeitern seiner Nürnberger Wurstfirma eine Loge im Wert von 53.000 Euro spendiert hat. So ist das, wenn man plötzlich nicht mehr Herr im eigenen Haus ist. Warum das “Finale dahoam” in der “Fußball Arena München” also eigentlich gar keins ist, erfahren sie exklusiv hier bei press-schlag.de. (weiterlesen…)
Komischer Vogel: So etwa könnte das neue Wappen der 'Bluebirds' aussehen
Fußball-Business International
Vincent Tan, Besitzer des englischen Zweitligisten Cardiff City, plant eine Änderung der Vereinsfarben. Der Geschäftsmann aus Malaysia will “seinen” Klub nach 113 Jahren künftig in Rot statt im traditionellen Blau-Weiß spielen lassen. Das bisherige Wappentier soll obendrein einem Drachen weichen. (weiterlesen…)
Die Zahlen sind schon ein Jahr alt, aber die insgesamt 2,5 Milliarden Pfund Schulden (3,1 Milliarden Euro) der Premier-League-Klubs in England dürften sich in der Zwischenzeit nicht wesentlich verringert haben. Zwar stehen zumeist die steinreichen Besitzer für die Miesen gerade, aber auch das funktioniert nicht immer. Aktuelles Negativbeispiel: der FC Portsmouth. Der Klub – 2010 noch Erstligist – musste erneut in die Insolvenz. Der damit verbundene Punktabzug führt zum Abstieg von “Pompey” in die dritte Liga.
Nicht schon wieder: nach Analyse des Wochenmagazins Focus droht Polen die abermalige Teilung. Und das wegen der Fußball-Europameisterschaft! Und nur wegen des Co-Ausrichters Ukraine bzw. deren politischen Boykotts durch die EU. Wir von press-schlag.de finden, das geht nun endgültig zu weit und appellieren deshalb an die europäischen Länder: Stop dem EM-Boykott…!
Bereits im Februar haben die Glasgow Rangers Insolvenz angemeldet. Grund waren Steurnachforderungen, die der hochverschuldete Klub nicht zahlen konnte. Daraus resultierte außerdem ein Abzug von zehn Punkten in der Meisterschaft, die dadurch praktisch zu Gunsten des Erzrivalen Celtic entschieden wurde. (weiterlesen…)
Da nutzt auch die prallste Konzernkasse nichts, wenn der Pleitegeier aktuell Stammgast bei zahlreichen Subunternehmen ist. In der Heimat von FIFA-Präsident Joseph Blatter etwa bangen derzeit 11 Vereine aus erster und zweiter Liga um die Lizenz. Der AXPO-Super-League-Klub Neuchatel Xamax war bereits während der Saison wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten vom laufenden Spielbetrieb ausgeschlossen worden.
Laut Kicker hat sich VfL-Big-Boss Felix Magath mal wieder den üblichen Reim auf die zuletzt schlechten Leistungen seines Teams gemacht: “der eine oder andere” neue Spieler solle verpflichtet werden. (weiterlesen…)
Den waren wir ja noch schuldig: den zweiten Teil rund um die Besonderheiten in der abgelaufenen Wechselperiode. Wie es sich für ein Märchen gehört, dauert es ein wenig länger als üblich. Dafür kann man sich an einem kühlen Ostertag trefflich in die Winterzeit und bei den Geschichten von bitteren Bösewichten oder wundersamen Wendungen in schaurig-behagliche Stimmung versetzen lassen. (weiterlesen…)
'All right, es dauert nur ein Inning. Das Spiel ist heute nur auf ein Tor, Foul immer nur im Fair Territory möglich - crazy. Nur Catcher dürfen den Ball in die Hand nehmen. OMG - it`s so weird!'
New York, New York!
Fußball-Business International
Marokko, Tunesien, Kanada – kann man sich irgendwie gerade noch vorstellen, warum der Französische Ligaverband (LFP) dort in den vergangenen Jahren seine Supercup-Spiele vor Saisonbeginn ausgetragen hat. Nächster Austragungsort aber ist: New York! Wo man sich wohl ungefähr rund acht Millionen mal mehr für French Fries als für French Foo… ach nee Soccer interessiert. Vielleicht hat die LFP aber auch bei der Vermarktung ihres Premiumprodukts einfach nur an Frank Sinatra gedacht: “If I can make it there, …”
Lustig ging’s ja schon immer bei der Roma zu, aber wenn man jetzt schon einen Vertrag mit Walt Disney inklusive Winter-Trainingslager im Themenpark in Orlando/Florida abgeschlossen hat, könnte man die römische Wölfin im Vereinswappen doch auch konsequenterweise durch diesen sympathischen Herren ersetzen…
“Beide Teams aus Manchester ließen sich kürzlich eliminieren, um sich auf die Meisterschaft zu konzentrieren. Letztlich entscheidet der Präsident, ob dieser Wettbewerb für Inter ein pragmatisches Projekt ist.”
Claudio Ranieri, Trainer von Inter Mailand, will sich wohl lieber nicht mit seiner Mannschaft für die Europa League qualifizieren
Meint jedenfalls die von Coca Cola initiierte Werbekampagne “Achtung Fußballfieber!”. Und dieser Herr war anlässlich des Länderspiels Deutschland-Frankreich der Gewinner im Wettbewerb “Der verrückteste Fan”. Sicher: Trikot, Schal und Fahne anziehen kann noch jeder – aber Perücke, Blumenkranz und Gesicht schminken in Schwarz-Rot-Gold: verrückt! (weiterlesen…)
Ein Blick zurück auf den Wintertransfermarkt in Europa: Teil eins führt uns von Manchester via Mailand und Machatschkala nach Moskau. Ein dortiger Verein tätigte für vergleichsweise bescheidene 19 Millionen Euro nämlich den teuersten Transfer der Wechselperiode – die meiste Kohle insgesamt für Spieler gab aber ein ganz anderer Verein aus. Welcher? Na, Sie wissen schon… (weiterlesen…)